Was passiert bei einer Familienaufstellung ?

 

Bei einer Familienaufstellung sucht sich die aufstellende Person zu ihrem persönlichen Thema aus der Gruppe der Teilnehmer Stellvertreter aus, die bestimmte Mitglieder ihrer Familie repräsentieren. Diese werden intuitiv in Beziehung zueinander gestellt.

 

Indem sich dann die Stellvertreter in ihre „Rolle“ als Person, die sie darstellen, „hineinfallen lassen“, entsteht ein dynamisches Feld, das mögliche Ursachen von Problemen und Schwierigkeiten aufzeigt und Lösungen ermöglicht.

 

Häufig kommt es bei diesen Prozessen durch das einfühlende und achtsame Führen und Begleiten durch den Aufstellungsleiter zu sehr berührenden Momenten. Alte Muster, festgefahrene Verhaltensweisen und meist übernommene Dynamiken werden plötzlich bewußt, tief verborgene Gefühle dürfen endlich erlebt und ausgedrückt werden und nicht selten kommt es zu versöhnenden und liebevollen Begegnungen.

Eine Familienaufstellung findet in der Regel als Teil eines Tagesseminars in sicherem und geschütztem Rahmen mit etwa 6 bis 15 Teilnehmern statt, bei dem 3 bis 4 Personen oder auch Paare ihr persönliches Thema aufstellen.

 

Eltern  können für ihre eigenen Kinder oder Adoptivkinder eine Aufstellung machen. Die Altersgrenze liegt hierbei je nach Reife und Entwicklungsstand des Kindes bei ca. 14 Jahren.

 

Mit einer Teilnahme ohne eigene Aufstellung bietet sich eine gute Möglichkeit, das Familienstellen zunächst kennenzulernen.

Aufgestellt werden können alle Themen wie Beziehungsprobleme, familiäre und berufliche Schwierigkeiten, Süchte, Zwänge, Mobbing, finanzielle Probleme, Todessehnsucht, unerklärliche Symptome, Krankheiten usw. aber auch Partnerschaftsprobleme (das Paar kann gemeinsam aufstellen) oder aber auch die Suche nach einer Kraftquelle für bevorstehende schwierige Situationen.

Gründe für eine Familienaufstellung
Termine, Kosten, Organisation

 

 



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Alle hier vorgestellten Diagnose- und Behandlungsmethoden sind Verfahren der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin, die nicht zu den allgemein anerkannten Methoden im Sinne einer Anerkennung durch die Schulmedizin gehören. Alle getroffenen Aussagen über Eigenschaften und Wirkungen sowie Indikationen der vorgestellten Verfahren beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungswerten in der jeweiligen Therapierichtung selbst, die von der herrschenden Schulmedizin nicht geteilt werden.

 

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